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Tag 7

  • elisaegli
  • 28. Sept.
  • 1 Min. Lesezeit

Zwei Nächte haben wir auf dem Camping Torre Porticciolo gebucht. Heute haben wir also einen freien Tag. Die Hundis können sich von der gestrigen kurvigen Fahrt erholen und wir geniessen das 'Dolce far niente'.

Ich habe dann einmal gegoogelt, was es eigentlich genau bedeudet. Es heisst ja übersetzt nicht nur Nichtstun, sondern 'süsses' Nichtstun. Im Harpers Bazaar lese ich: "Im Jahre 1979 malte der Brite John William Waterhouse ein Ölgemälde, welches er 'Dolce far niente' nannte. Es zeigt eine Frau, die auf einer Chaiselongue liegt, in der Hand einen Fächer aus Federn, den sie genau betrachtet". Sie tut nichts aber scheint es zu geniessen.

Ich lese auch noch : "...dass das bewusste Besinnen auf schöne Dinge und das Erleben des Miteinanders resilienter und glücklicher machen können - auch wenn das Leben anstrengend und stressig ist, wie es nunmal im Alltag vieler ist".

Nachdem wir also mit den Hundis am Morgen die Bucht erkunden, den Nachmittag im Liegestuhl mit Blick auf das glitzernde Meer verbringen, den Sonnenuntergang beobachten, lasse ich mich heute voll dem Genuss hingeben und bestelle zum Dessert nochmals Seada - in Olivenöl frittierte Teigtaschen mit Pecorino und Honig. Sehr sättigend aber super fein!



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