Tag 12 und 13
- elisaegli
- 3. Okt. 2025
- 2 Min. Lesezeit
Die Rückreise mit der Fähre nach Civitavecchia verläuft diesmal so viel besser als bei unserer Hinfahrt. Ich kann sogar ein paar Stündchen schlafen und meine Vierbeiner auch. Wieder einmal wird mir bewusst, dass man nicht gleich aufgeben darf, wenn es beim ersten Mal nicht ganz gut klappt. Hätten wir nicht wieder auf das Festland zurückfahren müssen, hätte ich nie mehr freiwillig mit den Hunden eine Nachtfähre gebucht!
Sardinien hat uns sehr gut gefallen. Vor allem das Meer. Falls wir wieder einmal dorthin verreisen, würden wir es allerdings vorziehen, mit dem Auto zu fahren. Für das Womo sind die Strassen teilweise in schlechtem Zustand und will man die kleinen Dörfchen mit ihren engen Strässchen besuchen, ist es auch nicht ideal zum Fahren, ganz geschweige zum Parken. Zum Glück hatten wir alle Stellplätze im Voraus gebucht. Es wäre sonst schwierig geworden. Vor allem die Campings an der Costa Rei waren praktisch ausgebucht.
In Civitavecchia frühmorgens angekommen lassen wir endlich die Hunde eine kleine Runde laufen und fahren dann weiter in die Toskana. Beim Weingut Petra kaufen wir feinen Wein, gehen im Pinienwald spazieren und übernachten im Camping bei Cecina. Am Abend radlen wir durch das ausgestorbene Dörfchen, wo es im Sommer nur so wimmelt von Touristen. Am nächsten Tag geht es weiter nördlich. Vor Mailand fängt es an zu stauen und wir entscheiden uns, einen Stellplatz zu suchen. Zum Glück sind wir nicht heikel und nehmen den erstebesten, das Parking beim Flughafen. Alle paar Minuten dröhnt ein Riesenvogel über uns. Aber egal, wir haben ja frische Teigwaren und den Camper voll mit Weinkisten. Ab 23h ist auch am Himmel Nachruhe. Morgen geht es nach Hause. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an meinen Fahrer (der immer alles mitmacht)) und meine Besties, Khaya und Shani. Sie haben sich zu richtigen 'Traveling Dogs' gemausert.


















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